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Auf ein Wort |
Kommentar |
Deutsch als KulturgutEigentlich sollte es ja selbstverständlich sein, das bei uns in Deutschland Deutsch gesprochen wird. Wie gesagt eigentlich. Nun hat die Basis der CDU erkannt, daß es anscheinend nicht ganz so ist und sie
will das Deutsch auch im Grundgesetz verankert wird. Von der Ablehnung dieser Forderung durch den Zentralrat der Muslime wird niemand besonders überrascht sein. Der Vorsitzende dieser Vereinigung hat gegenüber der Hannoverschen Presse erklärt das jedes Signal in Richtung Leitkultur, also auch die Forderung nach der Sprache Deutsch in Deutschland, ein Hindernis für Integration sei. «Wir verstehen dieses Vorhaben als Assimilierungsdruck und mit demokratischen Gepflogenheiten nicht vereinbar.» sagte der Vorsitzende Kenan Kolat. Man muss sich sicher in diesem Zusammenhang fragen warum ausgerechnet eine gemeinsame Sprache aller ständig in Deutschland lebender Menschen ein Integrationshemmnis sein soll.
In diesem Zusammenhang sollte lieber gefragt werden warum es Staatsbürger in Deutschland gibt, die kein Deutsch sprechen können.
Cem Özdemir der Vorsitzende von den Grünen kritisierte den Beschluss der CDU-Basis in der Frankfurter Rundschau scharf. «Schlüssige Antworten auf die Bildungsmisere in Deutschland bleibt die CDU schuldig.» «Mit fragwürdiger Bekenntnisrhetorik versucht sie diese Leerstellen zu übertünchen.»
Der Pastorentochter aus Templin ist anscheinend unbekannt daß die deutsche Sprache, durch Martin Luthers Übersetzung der Bibel bei uns verbreitet wurde und damit bedeutend zum Zusammenhalt der Deutschen beitrug, ein hohes Kulturgut darstellt. Wahrscheinlich ist dieses Wissen der Angela Merkel bei ihrer Tätigkeit in der AdW als Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda bei der SED nahen Organisation FDJ abhanden gekommen.
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